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Für die Wirksamkeit der homöopathischen Therapie ist es unerheblich ob der Patient an die Homöopathie glaubt. Die erfolgreiche Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern, sowie nachweisbare Heilungserfolge bei Tieren belegen dies. Die Homöopathie bewirkt eine vollständige gesundheitliche Besserung auf allen Ebenen. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert, der Körper bekommt eine Information durch das homöopathische Mittel, welches der Körper benötigt um den Gesundheitszustand herzustellen. Daher eignet sich Homöopathie zur Behandlung von akuten Beschwerden, sondern auch zur Behandlung von chronischen Beschwerden.

Leitsatz der Homöopathie ist die so genannte “Ähnlichkeitsregel”. Lateinisch lautet diese Regel “Similia similibus curentur“, was so viel bedeutet wie “Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt”.

Nach diesem Leitsatz werden in der Homöopathie Mittel zur Therapie der verschiedenen Krankheitszustände verwendet, die beim gesunden Menschen eben genau diese Krankheitszustände hervorrufen würden. Der Körper erkennt seine Disharmonie und aktiviert seine Selbstheilungskräfte. Homöopathische Mittel werden durch Potenzieren um ein Vielfaches niedriger dosiert als die Ursubstanzen. Die Information wird so gefiltert und reiner übermittelt. Das Potenzieren ist eine Art Verdünnen, bei dem die Substanz jedoch eine andere, stärkere Wirkung bekommt.

Die Homöopathie ist eine spezifische Reiztherapie mit Arzneien, deren Ziel die Stimulation der körpereigenen Heilkräfte ist. Sie stellt eine individuelle und gezielt auf den Patienten abgestimmte Therapie dar. Drei grundlegende Bereiche der Homöopathie sind die Ähnlichkeitsregel, die Arzneimittelprüfung und die Mittelfindung.

Die Homöopathie ist eine so genannte Reiztherapie. Das heißt die Einnahme des homöopathischen Medikamentes setzt im zu behandelnden Menschen einen Reiz, der Körper, Geist und Seele des Menschen dazu veranlasst auf eine gewisse Weise zu reagieren. War das homöopathische Mittel richtig für die Behandlung der vorliegenden Krankheit gewählt, so führt die ausgelöste Reaktion zu einer Regulierung der krankhaften Symptome. Daher nennt man die Homöopathie auch “Regulationstherapie”.

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Homöopathie Anleitung,

Nach dem Ähnlichkeits- oder Simileprinzip – „similia similibus curentur“ („Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“) – sollen Krankheiten durch Mittel geheilt werden, die bei einem Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen, wie sie bei dem Kranken beobachtet werden:

„Jedes wirksame Arzneimittel erregt im menschlichen Körper eine Art von eigner Krankheit, eine desto eigenthümlichere, ausgezeichnetere und heftigere Krankheit, je wirksamer die Arznei ist. Man ahme der Natur nach, welche zuweilen eine chronische Krankheit durch eine andre hinzukommende heilt und wende in der zu heilenden (vorzüglich chronischen) Krankheit dasjenige Arzneimittel an, welches eine andre, möglichst ähnliche, künstliche Krankheit zu erregen im Stande ist und jene wird geheilet werden; Similia similibus.“

 (Samuel Hahnemann)

Die Idee eines Simile-Prinzips lässt sich nicht allein auf Hahnemann zurückführen. Ansatzweise findet sie sich bereits im Corpus Hippocraticum und den Schriften des Theophrast von Hohenheim (Paracelsus)

„Die Krankheit entsteht durch Einflüsse, die den Heilmitteln ähnlich wirken, und der Krankheitszustand wird beseitigt durch Mittel, die ihm ähnliche Erscheinungen hervorrufen.“

(Hippokrates von Kos)

„Ähnliches wird durch Ähnliches behandelt und nicht Gegensätze durch Gegensätze.“

(Theophrast von Hohenheim)

Auch wurden im Mittelalter Amulette zur Heilung in Form von Pflanzen getragen, die mittels Ähnlichkeitsprinzip, nach Name oder Form der Pflanze, Körperteilen zugeordnet wurden.

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